Mobiles Cyanacrylat-Bedampfungsgerät

In dem oben erwähnten Projekt HUSSA wurden verschiedene Lösungen und Geräte zur humangenetischen Spurensuche und Spurensicherung entwickelt. So wurde auch auf Basis der Cyanacrylat-Bedampfung ein mobiles Gerät entwickelt, das ursprünglich für eine kontaktlose Fingerabdruckserkennung auf USBV (Unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtung) gedacht war. Bei der Abschlussveranstaltung des Projektes am 25. März 2015, bei der viele geladene Gäste, wie z. B. Peter Dathe, Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts und Vertreter von Presse, Rundfunk und Fernsehen begeistert Präsentation und Demonstration verfolgten, wurde unter anderem auch der funktionsfähige Demonstrator des Cyanacrylat-Bedampfungsgerätes mit großem Erfolg vorgestellt.

Innerhalb von nur acht Monaten nach Abschluss des Projektes HUSSA hat die Firma Schleißheimer Metallbau GmbH einen Projektantrag bei der Bayern Innovativ Gesellschaft für Innovation- und Wissenstransfer mbH (Bayerisches Technologieförderungs-Programm - BayTP) gestellt und auch zum 1. Dezember 2015 genehmigt bekommen. Mit dieser Unterstützung wurde aus dem Demonstrator, der an der Hochschule München entwickelt wurde, ein voll funktionsfähiger Prototyp für den mobilen Einsatz der Spurensicherung weiter entwickelt.

Die Projektlaufzeit endete zum 31. August 2017.

Flyer mobiles Cyanacrylat-Bedampfungsgerät

Poster Messe GPEC 2018

   Verkaufsstart Januar 2019 !  

 


Vorteile

Schnell, mobil und ohne DNA-Verschleppung


Die Grundausstattung in einem Koffer beinhaltet folgende Komponenten

Cyanacrylat-Bedampfungsgerät
Akku mit Lade-, bzw. Netzgerät
Handgriff für erweitere Handhabung
Fünf Cayanacrylat-Kartuschen